3 Tools um produktiver zu arbeiten

“Welches sind Ihre drei wichtigsten und/oder liebsten Tools, um produktiver zu arbeiten?”
Das ist das Thema einer Blog-Parade zu der Ivan Blatter aufgerufen hat. Mit diesem Beitrag möchte ich mich anschliessen und meine drei wichtigsten Produktivitäts-Tools vorstellen.

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Produktiv mit den richtigen Tools

Die ersten zwei sind schnell gefunden: LeanKit und Evernote … oder ist das etwa zu einfach? Meine erste Assoziation waren Apps und Computer-Programme. Aber was ist mit dem Timer, der vor mir an der Wand hängt und mir sagt wie lange ich bereits an einer Aufgabe arbeite? Was ist mit meinem iPad mit dem ich immer alles dabei habe und überall arbeiten kann? Personal-Kanban-doneZählen auch Methoden zu Tools: GTD, Pomodoro, Personal Kanban, Eisenhower, MIT, ZEN, eat the frog, … ? Was ist mit den Rahmenbedingungen: Beisln (das sind Kneipen;-)) machen mich extrem kreativ und fokussiert. Der Mix an Apps, Tools, Methoden, Prozessen und Spirit macht es aus, dass ich im Flow und zufrieden mit meiner Produktivität bin. Nachdem Ivan Blatter sich in seinem eigenen Beitrag zur Blogparade auf Mac/iOS-Tools konzentriert, folge ich seinem Beispiel. Ich arbeite privat mit dem Mac und besonders gern mit meinem iPad. Die Entscheidung bei den ersten beiden Tools nicht schwer: LeanKit und Evernote. Aber das dritte Tool zu bestimmen war eine Herausforderung. Es gibt einige Apps auf die ich nicht verzichten will: IFFFT, Dropbox, Kalender,  Anki, Audible, Bookmobile, Podcasts, iTunes U, YouTube, Feedly, Adobe Ideas, GoodNotes, Instant PDF, Google Maps, TextGrabber und natürlich klassische Browser- oder eMail-Apps.

Welche dieser Apps macht mich aber tatsächlich produktiver?

Einige Apps unterstützen indirekt: Podcasts und Hörbucher helfen mir Wissen auf einfache und zeitsparende Weise zu erlagen und dieses Wissen macht mich durchaus auch produktiver. Personal-Kanban-BacklogIFTTT hilft mir dabei meine Projekttagebücher zu führen und tatsächliche Bearbeitungszeiten mit geplanten Aufwänden zu vergleichen. In  GoodNotes lese ich eBooks und mache allerlei Notizen und Zeichnungen um gelerntes zu festigen. Eine App, die mir 2 Jahre lang echt unentbehrlich war und mein Lernen äußerst produktiv gemacht hat ist Anki. Auch wenn ich die App aktuell weniger oft nutze ist diese App für jeden, der eine Ausbildung macht oder etwas lernen möchte meine Empfehlung Nummer eins! Ja, Anki ist ein echter Produktivitäts-Booster beim Lernen! Somit ist Tool nummer 3 gefunden!

Meine 3 Tools um produktiver zu arbeiten:

 

LeanKit als Personal Kanban Tool

LeanKit Logo LeanKit ist ein Kanban-Board. Unter leankit.com kann man sich registrieren und kostenlos die Basis-Version nutzen. Man kann verschiedenste Kanban-Boards anlegen, sie an die persönlichen Bedürfnisse anpassen und auf Wunsch auch mit anderen Benutzern zusammenarbeiten. Weil ich das so toll finde, schreibe ich gerade an einer Reihe zum Thema Personal Kanban mit LeanKit. Den ersten Artikel findet ihr hier: Personal Kanban Tool gesucht Wann erscheint der nächste Beitrag? Trag dich in den Newsletter ein um nichts zu verpassen!

 

Evernote als Wissensspeicher und Arbeitsplatz

EvernoteEvernote wirst du wahrscheinlich kennen oder zumindest davon gehört haben: eine Notiz-App mit allerlei nützlichen Features. Thomas Mangold ist der Evernote-Spezialist. Er hat ein Buch geschrieben und gibt auf selbst-management.biz in seinem Blog und Podcast Tipps zur Nutzung von Evernote. In Evernote schreibe ich alles hinein was ich benötige: Mitschriften, Beiträge, Konzepte, Ideen … alles was ich für meinen privaten Projekte brauche. Es dient mir aber auch als Wissensspeicher: Artikel, Buchtips, Recherchen … alles was ich im Netz finde und später verwenden oder nachschlagen möchte landet in Evernote (meistens über den Clipper, gelegentlich per eMail). Ich verwende viele IFTTT-Rezepte in Kombination mit Evernote für Termine, Projekttagebücher, Journale und mehr.

Anki ist mein Held wenns ums Lernen geht

 

Anki

Anki ist eine Karteikarten-App. Du kannst deinen Lernstoff als Text, mit Bildern und Audiodateien in verschiedenen Karten-Stapel eingeben. Das einfachste Template funktioniert genau wie eine Karteikarte: zuerst wirst du etwas gefragt und wenn du die Karte wendest siehst du die Antwort. Jetzt kannst du der App sagen ob dir die Antwort leicht gefallen ist oder ob du falsch gelegen bist. Darauf reagierend wird dir die Karte entweder sehr bald oder erst wieder später zur Wiederholung vorgelegt. Mit dieser App (und noch ein paar anderen Tricks) ist mir das Lernen für fast alle Lehrveranstaltungen wesentlich leichter gefallen! >> Prüfung bestehen mit Anki

Jetzt bist du dran!

Es gibt noch mehr über diese und andere Tools zu sagen. Welche Tools ich verwende um mit Spaß produktiv zu sein, ist ein Thema dieses Blogs. Damit du genau die Beiträge lesen kannst, die auch DIR helfen, ist DEINE Meinung gefragt!Über welches Tool würdest du gerne in einem der nächsten Beiträge mehr erfahren?

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Welche Erfahrungen hast du mit Evernote, LeanKit oder Anki gemacht?

Welche Tools machen dich produktiver?

Schönen Tag noch!

 

Nathalie Karasek


Websites der Tools
Artikel zum Thema

Im Flipboard-Magazin Work&Life Sammle ich interessante Artikel zu verschiedensten Themen rund um das Arbeitsleben.

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